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Akupunktur

Bei der Körperakupunktur werden bestimmte Punkte (Akupunkturpunkte) mit dünnen Nadeln stimuliert. Hier wird vor allem mit dem Qi (Lebensenergie) gearbeitet. Es wird versucht das Qi in Bewegung zu bringen und den harmonischen Qi-Fluss im Körper wieder herzustellen oder zu erhalten. Die Nadeln wirken lokal sowie auch im ganzen Körper.

Tuina - Massage Tui (=schieben) Na (=greifen)

Die Tuina-Massage ist eine Heilmassage und wird oft in Kombination mit Akupunktur angewendet. Auch hier wird mit dem Qi gearbeitet. Es werden  Akupunkturpunkte und ganze Meridiane gedrückt und stimuliert.

Chinesische Kräuterheilkunde

In der TCM werden pflanzliche, mineralische und selten auch tierische Substanzen verwendet. Diese können in verschiedenen Formen verabreicht werden (z.B. als Tropfen, Kapseln, Pulver/Granulat oder auch als Tee/Dekokt). Der Vorteil dieser Arzneimittel besteht darin, dass sie bei starken Mangelzuständen eingesetzt werden können. Ist eine Person erschöpft und befindet sich in einem starken "Leerezustand" sind die Kräuter sehr aufbauend und hilfreich.

Moxa

Beim Moxa wird Beifusskraut (Artemisa vulgaris) ohne direkten Hautkontakt abgebrannt und so bestimmte Areale/Akupunkturpunkte erwärmt. Dadurch wird das Qi in den Leitbahnen bewegt und dem Körper Wärme zugeführt. Dies kann beispielsweise bei einem Kälte-Muster (Erkältung durch Kälte im Winter) äusserst hilfreich sein.

Schröpfen

Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf die Haut aufgesetzt. Mit Hilfe von Feuer wird ein Unterdruck in den Gläsern erzeugt, so dass sich diese auf der Haut festsaugen. Der Qi-Fluss wird durch die Schröpfmassage gefördert und Energieblockaden und Verspannungen werden gelöst.

Es kann zu Blutergüssen kommen, diese sind jedoch völlig ungefährlich und verschwinden gewöhnlich nach 1-3 Tagen wieder.

Gua Sha

Gua Sha ist eine einfache Schabetechnik, die in China als Hausmittel angewendet wird. Auch hier werden bestimmte Areale (vor allem am Rücken) stimuliert. Durch das Schaben mit einem Gua Sha Schaber wird die Haut gereizt und es entstehen, ähnlich wie beim Schröpfen, Blutergüsse. Diese sind ebenfalls völlig ungefährlich und verschwinden gewöhnlich nach 1-3 Tagen wieder. Gua Sha kann bei akuten oder chronischen Beschwerden angewendet werden. Es hilft die Energie zu bewegen, fördert die Durchblutung und Sha (pathogene Energie) kann aus dem Körper ausgeschieden werden.

Ich bin beim EMR-Qualitätslabel, Asca sowie Visana anerkannt und meine Behandlungen werden von den meisten Krankenkassen grösstenteils übernommen. Da die Beitragshöhe von Krankenkasse zu Krankenkasse variieren kann, empfehle ich Ihnen sich vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse zu erkundigen.

 

Termine, die nicht wahrgenommen werden können, müssen spätestens 24 Stunden im Voraus abgesagt werden. Andernfalls wird der volle Preis verrechnet.

 

Eine Überweisung vom Arzt ist nicht notwendig.